Schwammbekämpfung

Zu unseren Leistungen rund um den Holzschutz gehört insbesondere die Schwammbekämpfung. Dabei ermitteln unsere Mitarbeiter zunächst die Schwammart sowie deren Wachstumsursache.

 

Eine Untersuchung auf die Ursache ist gerade deswegen so wichtig, da sonst trotz einer fachgerechten Schwammsanierung immer die Gefahr eines Neubefalls bestehen bleibt. Feuchtes, vorgeschädigtes Holz ist eine Grundlage für einen pilzlichen oder tierischen Befall und muss folglich möglichst unmittelbar erkannt und saniert werden.

 

Holzschutz durch die Schwammbekämpfung

 

Im Grundsatz sind alle Schwammarten holzzerstörende Pilze. Am häufigsten sind Braunfäuleerreger im Altbau zu finden. Bei diesen Erregern bedeutet dies, dass diese Zellulose abbauen und in Glucose und Wasser umwandeln. Das Restprodukt Wasser kann dann durch Myzelien und Hyphen (die „Wurzeln der Pflanze“) in Holzbereiche transportiert werden, in denen die Holzfeuchtigkeit unter den notwendigen Werten liegt, um einen weiteren Abbau durchführen zu können. So können die pflanzlichen Holzzerstörer das Holz verwerten.Der „Echte Hausschwamm“ als Braunfäuleerreger besitzt mit das höchste Wachstumspotential. 

 

Weitere Holzzerstörer sind Weißfäuleerreger sowie tierische Holzschädlinge, bei denen jedoch die Sanierungsmaßnahmen überschaubar bleiben und nicht so aufwendig sind.

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© Hicham Boulaich